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Rote Gourmet Fraktion -Tourneecatering

Die Rote Gourmet Fraktion ist eine 1993 gegründete Tournee-Cateringfirma, die MusikerInnen oder Bands auf Ihren Tourneen begleitet und verpflegt.
Kontakt: info@rote-gourmet-fraktion.de

Alerta!
Wer freiberufliche:r gelernte Köchin / gelernter Koch ist (d/w/m), ins Profil passt (s.u.) und sich bewerben möchte – nur zu :-).

Profil:
– teamfähig
– kommunikativ
– fröhlich
– belastbar
– respektvoll
– antifaschistich
– selbständig
– verantwortungsbewusst
– lecker klassisch und kreativ, mit und ohne Fleisch kochen können
– Bock mit guten Leuten für gute Leute auf Tournee zu kochen

Bitte einfach ein E-Mail an info@rote-gourmet-fraktion.de schreiben!
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!!

Interview im HardHarderHeavy Magazin mit Ole Plogstedt, v. 5.4.2013

(anläßlich des 20. Jubiläums der RGF)

Moin Ole! Erst einmal herzlichen Dank dafür, dass Du Dir trotz Deines sicherlich randvollen Terminkalenders Zeit nimmst, um unseren Lesern einen kleinen Einblick in die Arbeit eines Tour-Caterers für Bands wie Jan Delay oder Nightwish, den Hosen, Fettes Brot uvm. zu gewähren. Am 01. Mai 2013 feiert die RGF ihren 20. Geburtstag! Eigentlich bringen Glückwünsche vorab ja Unglück, dennoch: Herzlichsten Glückwunsch dazu! Hättest Du 1993 gedacht, dass Ihr Euch so lange in diesem Geschäft würdet halten können?

Ole Plogstedt: Ich bin nicht abergläubisch. Daher danke! 20 Jahre ist natürlich schon eine Ansage. Ich komme mir gar nicht so alt vor ;-). Eigentlich haben wir überhaupt nicht gedacht, wir haben es einfach gemacht. Wir sind natürlich schon davon ausgegangen, dass das eine ganze Weile gut laufen wird, wenn wir es vernünftig aufziehen. Das ist halt auch Punkrock, einfach machen!

In der Gastronomie-Branche tummeln sich eine Vielzahl von Quereinsteigern, die eigentlich etwas ganz anderes gelernt haben. Davon kann man sich auch regelmäßig bei den „Kochprofis“ überzeugen. Bei Dir ist das etwas anderes. Du hast diesen Beruf wirklich von der Pike auf gelernt. Wo hast Du Deine Ausbildung absolviert und ist die Koch-Ausbildung wirklich so hart, wie immer behauptet wird?

Gelernt habe ich den Beruf vor fast 30 Jahren im Steigenberger Hotel in Berlin. Die Ausbildung ist schon hart. Es gibt leider auch heutzutage noch Betriebe, die Ihre Auszubildenden nur abwaschen oder Pulver anrühren lassen oder wo gemobbt wird. Bei meiner Lehre war es glücklicherweise nicht so. Hart ist die Ausbildung gerade auch deswegen, weil es mehr Arbeit gibt, als Du an einem Arbeitstag eigentlich schaffen kannst. Man darf den Kochberuf nicht in Stunden umrechnen. Wenn man mit Herzblut kocht, gehört einfach ganz viel Leidenschaft dazu. Meine Ausbildung war aber auch deswegen hart, weil ich nach Feierabend noch mit den Kollegen losgezogen bin, nicht geschlafen habe und dann direkt zum Dienst gekommen bin oder sogar zum Spätdienst verschlafen habe (lacht). Auf der anderen Seite macht der Job natürlich Spaß. Ich glaube, ich hatte in meinem Betrieb so eine Art Freibrief, weil ich wohl ganz gut gearbeitet und ordentlich was weggeschafft habe. Das kam ganz gut an und insoweit hatte ich dort auch ein wenig Narrenfreiheit und man hat mir so einiges nachgesehen.

Wer hatte die Idee zu RGF und warum mussten es ausgerechnet Rockmusiker sein?

Die Idee hatte ich mit meinem damaligen besten Freund zusammen. Wir wollten uns selbständig machen und eine Kneipe eröffnen. Daraus ist zum Glück nichts geworden. Über Leute, die man halt in Kneipen kennen gelernt hat, kamen wir dann schließlich auf den Trichter Catering für Bands zu machen. Und ehe wir uns versahen, hatten wir schon einen Auftrag in der Tasche, nämlich das Local-Catering für Ian Astbury (The Cult, Anm.d.Red.). Da wir noch kein Equipment hatten, haben wir uns das nötigste geliehen und improvisiert. Was wir gemacht haben, kam super gut an. Das hat sich schnell herumgesprochen und die RGF war geboren. Dann kamen dann relativ schnell die Ärzte auf uns zu, später noch Campino von den Toten Hosen und so entwickelte sich die Sache recht zügig. Ich glaube auch, unser Name hat vielleicht ein wenig dazu beitragen, dass wir uns in dieser Punkrock-Ecke etablieren konnten. Offenbar hat den Bands zudem gefallen, wie wir an die Sache ran gegangen sind. Wir haben es ganz anders gemacht, als es damals in dieser Branche üblich war. Wir haben die Gerichte – ganz naiv, wie wir es aus dem Restaurant kannten – auf Tellern angerichtet. Das war damals völlig neu. So haben wir uns einen Namen machen können. Mittlerweile machen das viele andere Caterer ebenso. Einige Musiker und Crew-Member, mit denen wir unterwegs waren, also die, die Tournee-Catering kennen, haben mir gesagt, RGF hätte in diesem Bereich Meilensteine gesetzt. Ich kann das ja schlecht beurteilen, ich kenne ja nur RGF-Catering :-), aber wenn da ein bisschen was dran ist, macht mich das natürlich überglücklich und auch ein bisschen stolz.

All Cooks are Bastards! Sorry, das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern Euer Motto! Wie bitte darf man das verstehen?

Den Spruch „All Cops are Bastards“ (A.C.A.B.) kennt man ja. Das ist ja eine Beamtenbeleidigung! Deswegen heißt es bei uns auch „Cooks“. Wir Köche nehmen uns damit selber auf’s Korn. Ein bekannter Popmusiker hat den Spruch samt Totenkopfskizze mit Kochmütze vor langer Zeit, zwischen zwei Zugabesets auf eine Serviette gekritzelt und wir haben diesen einfach hochkopiert und auf die Rückseite des RGF – T-Shirts gedruckt. Das hat sich dann zum Selbstläufer entwickelt. Mit dem Spruch gab es fast noch mehr Ärger, als mit dem RGF-Logo. Da gab es schon Leute, die aufgrund des Tragens dieses Shirts von der Polizei wegen Beamtenbeleidigung vor Gericht geschleppt wurden! Allerdings ohne Erfolg. Die Polizisten waren ja gar nicht angesprochen (lacht). Das Shirt kann man übrigens im Internet bestellen, falls es jemanden interessiert 🙂

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Genau. Ich mein, warum wird man auch Polizist, haha! Nein, ich kenne auch nette Polizisten. Wir waren auch mal im Frühstücksfernsehen bei Charlotte Karlinder und Peer Kusmagk zu Gast und hatten im Studio ein A.C.A.B.- Banner aufgehängt und die Kamera hatte es abgefilmt, aber nur zur Hälfte, also nur die Abkürzung und den Töti. Da kamen dann gleich Anrufe von Zuschauern mit der Beschwerde: „Ladet euch doch gleich Terroristen ein!“ Haha! Daraufhin wurde dann das Banner nochmal komplett geflimt, mit dem Wortlaut All COOKS are Bastards. Unglaublich 🙂

Ole, bitte räum’ endlich mit dem uralten Klischee auf, dass sich das Leben auf Tour vor allem um drei Dinge dreht: Sex, Drugs & Rock’n’ Roll!

Für mich dreht sich das Leben auf Tour um „Frühstück, Mittag & Abendessen“ 😉 Aber klar, in Dosen gibt’s das natürlich auch bei dem einen oder anderen. Aber generell achten die Bands wirklich schon sehr auf ihre Ernährung, ob das Ingwertee, Fenchelhonig oder Obstsalat, frische Säfte oder ähnliche Dinge sind. Anders könnten die Musiker diese Leistung auch gar nicht abliefern. Dieser Spruch „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ kommt glaube ich, auch eher aus der Richtung von kleineren, jungen Bands, die auf Tour gehen und nach dem Gig Party machen. Aber wenn du so große Hallen vollmachst, wie eben die Hosen, Fettes Brot etc., dann hast Du eine wahnsinnige Verantwortung zu tragen. Das ist ein richtig harter Job. Es gibt natürlich auch im Profibereich mal jemanden, der einen über den Durst trinkt, aber das ist nicht die Regel. Ich meine, wir von der Crew feiern nach einem harten Arbeitstag auch mal ganz gerne. Das muss man sich so vorstellen wie eine Klassenfahrt. Logisch, dass da auch gefeiert wird. Allerdings nur soviel, dass man noch in der Lage ist, einen professionellen Job hinzulegen, sonst ist man ganz schnell raus aus der Nummer.

Wenn Du mit der RGF auf Tour bist: Wie sieht so ein normaler Arbeitstag für Dich bzw. Dein Team aus?

Wir sind die Ersten die morgens –gemeinsam mit den Riggern – in die Halle gehen. Wir kochen Kaffee, bauen die Küche auf währenddessen einer von uns im Großmarkt einkaufen geht und sich parallel eine anderer von uns schon um das Frühstück kümmert, und produzieren die Mahlzeit – Suppe, Salat, Lunch, dann Dinner, alles mit vegetarischer, bei Bedarf mit veganer Alternative oder ggf. Gluten oder Laktosefrei, …, bestücken die Garderoben und richten die Massen an Abbau- bzw. sogenannten Busschnitten her, die die Meute nach dem Abbau quasi als verspätetes Abendbrot im Nightliner (Reisebus mit Schlafkojen, Anm. d. Red.) verspeist. Frühstück und Mittag gibt’s vom Buffet, also aus dem Chafi (Chafing-Dish, Warmhaltevorrichtung, Anm. d. Red.) und wird über mehrere Stunden immer wieder in geringen Mengen nachbereitet, damit es immer so frisch wie möglich verzehrt werden kann. Somit kann jeder genau dann essen, wenn ein Zeitfenster für ihn da ist. Am Abend startet dann sozusagen unsere Show :-). Es werden 2-3 Teller mit den Gerichten, die wir an diesem Abend anbieten, quasi als dreidimensionale Speisekarte angerichtet. Und diese Speisen werden dann wirklich a`la Minute zubereitet. Die Leute kommen, wählen ein Gericht aus, setzen sich hin und bekommen ihr Gericht kurz darauf frisch und heiß serviert. Natürlich muss auch eine Vielzahl an Getränken bewegt werden, für die Garderoben, für das Catering, für die Busse usw. Während des Konzertes fangen wir an alles abzubauen. Nach der Show essen viele Musiker nochmal warm, d.h., wir lassen noch 2 Herdplatten draussen und kochen nach der Show für die Band frisch. Oft können die Musiker 4-5 Stunden vor der Show nichts essen, um nicht mit vollem Magen auf die Bühne zu gehen. Wenn dann die Band weg ist, können die Garderoben leer geräumt werden und unser ganzer Kram, so ca. 20 Flightcases, die etwa einen 7,5-Tonner voll machen, wird auf die Trucks verladen. Wir gehen dann in den Bus, machen den Einkaufszettel für den nächsten Tag, trinken noch ein zwei Biere und gehen meistens so gegen 03:00 Uhr in unsere Koje. Am nächsten Morgen, nur in einer anderen Stadt, grüßt dann wieder das Murmeltier :-).

Kommen wir zu dem Thema, das mich persönlich und sicherlich auch unsere Leser sehr interessiert! Würdest Du vielleicht die ein oder andere lustige Anekdote aus dem Touralltag zum Besten geben?

Da gibt es natürlich viele…. Mir fällt eine Story ein, die schon urlange her ist. Auf dem Zillo-Festival war Rammstein Headliner, mit denen wir ja schon getourt sind. Um es Ihnen in Ihrer Garderobe schön gemütlich zu machen, haben wir mind. 25 Grableuchten dicht zusammen auf einen Tisch gestellt, unter dem Richards Gitarrenkoffer lag, und angezündet. Wir dachten „Rammstein und Feuer passt gut zusammen“. Einige Zeit später – die Band war bis dahin nicht wieder in Ihrer Garderobe, lief der Tom, ein Tourbegleiter von RS aufgeregt aus der Garderobe und schrie „es brennt, es brennt!!. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Wir hatten wohl die Rammstein-Garderobe angezündet. Die Kerzen sind, weil sie ja so eng beisammen brannten, samt Plastik geschmolzen und tropften fröhlich auf Richards Gitarrenkoffer. Mehr ist zum Glück nicht passiert. Tom war ja rechtzeitig da. Die Band, noch nicht mal Richard, war sauer, sondern sie haben es mit sehr viel Humor genommen. Danke Rammstein 🙂

Es gibt aber auch Running Gags. Bei unseren Tourneen haben wir immer eine Bar dabei. Nach dem Essen oder nach der Show gönnt auch mal einen Brandy oder Wodka. Schließlich arbeitet die Crew auf Tour ja den ganzen Tag durch, da darf es auch mal ein Schnäpschen zur Verdauung geben. Ein Bügelbrett muss in unserer Tourbar, Namens „Strafbar“, als Tresen herhalten. Es ist mit Kunstleder bezogen und mit den Worten „Strafbar by RGF“ bestickt. Wenn nun einer einen Kleinen zu sich nehmen möchte, kommt er zu mir und sagt: „Ole, ich war sehr, sehr böse“. „Oh je“ erwidere ich „dann habe ich wohl keine andere Wahl, als Dich mit einen Brandy zu bestrafen, Du böser, Du. Prost“. Und wenn ich richtig böse bin, antworte ich: „Habe heute meinen Gutmütigen. Ich drücke mal ein Auge zu, schwirr ab. :-)“

Bekommt Ihr während des Konzertes überhaupt etwas von der Show mit?

Ja, aber meist nur Soundbrei! Die Lautsprecher sind ja leider gen Publikum ausgerichtet und nicht Richtung Backstage. Da wir hinter der Bühne agieren, kommt das meiste nur sehr breiig bei uns an.

Hörst Du privat eigentlich noch Musik?

Das schlimme ist, dass ich dafür kaum Zeit finde. Wenn, dann höchstens mal im Auto oder bei der Arbeit in der Küche.

Meine nächste Frage wäre natürlich gewesen, welche Bands Du favorisierst. Aber lass mich doch einfach mal raten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Deinem Plattenschrank Scheiben von den Sex Pistols, den Dead Kennedys und The Clash zu finden sind…

Sehr richtig! Alter Schwede, hast Du das irgendwo gelesen?

Na ja, ich kenne natürlich Deine Vorliebe für Punk-Musik. Daher waren diese Meilensteine natürlich naheliegend 😉

Ich bin froh, dass Du The Clash erwähnt hast und nicht die Ramones. Die waren zwar gut, werden jedoch auch etwas überbewertet, wie ich finde. The Clash haben es meiner Meinung nach eher verdient, als Meilenstein dazustehen. Dead Kennedys auf alle Fälle, sowieso alles von Jello Biafra. Ein Gott! Man muss auch sagen, dass die Hosen immer ausgezeichnete Supports haben, wie z.B. Useless ID, die Broiler, Donuts oder Adicts.. Es darf aber auch mal was anderes als Punkrock sein. Ich finde z.B. Jan Delay ganz fantastisch!!

Du bist jemand, der sich auch für die vegetarische Küche stark macht. In deinem Restaurant in Hamburg, dem „OLSEN“ bietest Du Vegetariern eine reichhaltige Auswahl an fleischlosen Leckereien an! Das ist selbst heutzutage nicht die Regel! Warum glaubst Du, werden Vegetarier von der Gastronomie immer noch weitestgehend ignoriert? An der mangelnden Nachfrage kann es ja eigentlich nicht liegen?

Das liegt meiner Ansicht nach an den – wie ich sie nenne – Fleisch-Machos. Diese ganzen vermeintlich „lustigen“ Sprüche über Vegetarier, ich könnt’ mich totlachen, HAHAHA! Schau Dir doch unsere Erde mal an und vor allen Dingen die vielen Menschen, die hungern müssen. Und wir holzen Wälder ab, enteignen Bauern in Paraguay oder sonst wo, damit Viehfutter für die Unmengen an Rindern angebaut werden kann, die Fastfoodketten u.s.w. „verburgern“ und betreiben Massentierhaltung damit im Discounter um die Ecke massenhaft Fleisch zum Spottpreis angeboten werden kann, das zum großen Teil dann auch noch weggeschmissen wird, weil immer alles optional in den Vitrinen liegen muss. Wenn Vegetarier sagen, da mach ich nicht mehr mit, ziehe ich meinen Hut! Außerdem ist es für Köche auch eine echte Herausforderung, vernünftige vegetarische Gerichte zu kreieren und zu kochen. Das macht doch Spaß und Köche suchen doch angeblich immer die Herausforderung. Ich möchte überhaupt nicht in Abrede stellen, dass man mit Fleisch tolle Dinge zubereiten kann, absolut nicht!!! Ich esse selbst liebend gerne Fleisch! Trotzdem unterstütze ich den vegetarischen Gedanken total. Ich esse immer weniger Fleisch, und wenn, dann solches, dass nicht übelst gequält wurde oder viel „verbrannte Erde“ hinterlassen hat. Fleisch muss als Luxusgut wahrgenommen und behandelt werden und darf auch Geld kosten. Lieber weniger, aber dafür gut und fair. Deshalb ist das Konzept meines Restaurant in HH, dem OLSEN, auch auf 50 % vegetarische Küche ausgelegt. Leider fehlt vielen Menschen auch das Qualitätsbewusstsein für’s Essen. Für das Auto muss es das teuerste Öl sein, das auf dem Markt erhältlich ist, aber in sich selbst kippen sie den billigsten und minderwertigsten Müll hinein.

Wenn ich schon einmal einen Profikoch an der Strippe habe: Hättest Du ein einfaches und schnelles Gericht auf der Pfanne, das sich der gemeine Rock- und Metalhead im Handumdrehen und ohne großen Aufwand zubereiten könnte?

Eine schnelle Nummer… Hier kommt immer wieder die italienische Küche ins Spiel: Einfach Spaghetti al dente (mit Biss!) kochen, aber nicht abschrecken (ganz wichtig!), in einer Pfanne mit richtig geilem Olivenöl (und etwas Butter, wer mag) und fein gerieben Parmesan schwenken, evtl. noch ein paar kleine Tomaten oder Basilikum dazu, fertig. Total schnell, einfach, kostengünstig und superlecker! Und man vermisst kein Fleisch 😉

Zum Abschluss die obligatorische Frage: Möchtest Du Deinen Fans und unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Geht mehr Essen 😉

Ole, noch einmal herzlichen Dank für die Zeit, die Du Dir genommen hast, um mir und unseren Lesern einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Konzertbusiness zu gewähren. Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und Erfolg im Beruf und natürlich auch privat! Bleib uns gewogen 😉

Vielen Dank, Marc!

Ich möchte mich an dieser Stelle aber unbedingt bei all meinen Mitarbeitern, Köchen sowohl vom OLSEN, das ja am 1. Mai auch, und zwar zum ersten mal jubiliert, als auch von der RGF-Crew ganz dolle für die teilweise jahrelange Begleitung bedanken! Ohne Euch hätte das alles nicht so geklappt! Ihr fetzt! Genau so machen wir weiter! Am 30.4. feiern wir alle im OLSEN! Ich freue mich drauf!